Weihnachtsfeier der Feuerwehr Neckarsulm

Am Freitag, den 20. Dezember 2019, traf sich die Feuerwehr Neckarsulm zur gemeinsamen Weihnachtsfeier im Feuerwehrhaus Neckarsulm.

Eröffnet durch Kommandant Wolfgang Rauh blickten die Kameraden und Kameradinnen auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Insgsamt 481 Einsätze hatte die Feuerwehr Neckarsulm im Jahr 2019 zu bewältigen. Ein ausführlicher Bericht über das Einsatzjahr 2019 wird nach der Hauptversammlung im März 2020 folgen.

Mit großem Dank an alle Kameraden und Kameradinnen verkündete Kommandant Rauh den weiteren Ausblick auf 2020. So werden von der Stadt Neckarsulm 500.000 Euro an Mittel für neue Einsatzfahrzeuge und neue Einsatzkleidung bereitgestellt.

Unter den Neuanschaffungen für die Abteilung Neckarsulm befindet sich unter anderem ein Ford Transit, der als Mannschaftstransportwagen, kurz MTW, eingesetzt werden soll. Des Weiteren wird die Abteilung durch ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug der Marke MAN verstärkt.

Für die Abteilung Dahenfeld soll ein neuer Gerätewagen-Transport, voraussichtlich im März 2020 in Dienst gestellt werden.

Ein großes Highlight für 2020 kündigte Rauh schon Anfang 2019 an: Der neue Einsatzleitwagen des Landkreises soll den technisch in die Jahre gekommenen ELW 2 in Neckarsulm ablösen. Rückblickend auf vergangene Großschadenslagen, bei denen dieser benötigt wurde, kann Kommandant Rauh schon jetzt Stolz und Mut für die Fernmeldegruppe aussprechen, welche sich bei häufigen Übungen in das neue Computersystem und den Digitalfunk dessen einarbeiten wird, um auch weiterhin bei Großeinsätzen die Kommunikation zwischen den Hilfsorganisationen zu managen.

Ein weiteres Highlight 2020 ist die neue, im Feuerwehrausschuss beschlossene, Einsatzkleidung.

Da die Einsatzkleidung der Feuerwehrmänner und -frauen bei Brandeinsätzen der einzige Schutz vor extremer Hitzeeinwirkung ist, wird hier vor allem auf neue Normen geachtet, um auch weiterhin den besten Schutz der Einsatzkräfte gewähren zu können.

Als abschließende Worte verkündete Rauh am Ende seines Rückblicks kommende Termine der Feuerwehr Neckarsulm. So können wir auch dieses Jahr Ende Januar eine Winterwanderung der Feuerwehrangehörigen und ihren Familien durchführen.

Des Weiteren befinden wir uns 2020 erneut im Turnus für unseren Tag der offenen Tür der Abteilung Neckarsulm, welcher am 19. und 20. September 2020 stattfinden wird.

Weihnachtsmarkt 2019

Ein Weihnachtsmarkt ohne Glühwein oder den Geruch von Bratwürsten? Unvorstellbar!

Zum Anlass des diesjährigen Weihnachtsmarktes, bot die Freiwillige Feuerwehr Neckarsulm erneut ihren traditionellen Glühwein- und Imbissstand an. Die Feuerwehr durfte sich über die zahlreichen Besucher freuen, die ihre Glühweintassen klingen ließen und sich vom Geruch der Bratwürste haben anziehen lassen. Die weihnachtliche Stimmung lag spürbar in der Luft des Neckarsulmer Marktplatzes. Die Feuerwehr Neckarsulm bedankt sich bei allen Gästen, sowie allen Helfern der Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr für die Unterstützung beim Auf- und Abbau am Weihnachtsmarkt. Wir freuen uns Sie im nächsten Jahr wieder herzlich begrüßen zu dürfen!
Im Sinne der anstehenden Feiertage wünscht Ihnen die Freiwillige Feuerwehr Neckarsulm eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

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Zugübung fordert Einsatzkräfte

Am 11. März fand eine Zugübung auf dem landwirtschaftlichen Hof von Ansgar Kühner in Dahenfeld statt. Einsatzkräfte aus allen drei Abteilungen (Dahenfeld, Neckarsulm, Obereisesheim) wurden im Thema Technische Hilfeleistung gefordert.

Für die ersteintreffenden Kräfte stellte sich folgende Lage dar: Radlader fuhr gegen PKW. Nach dem Zusammenstoß konnte ein Mähdrescher nicht mehr rechtzeitig bremsen. Der PKW wurde zwischen Radlader und Mähdrescher verkeilt. Im PKW wurden zwei Personen eingeklemmt. Der Fahrer des Mähdreschers erlitt in Folge des Verkehrsunfall einen Herzinfarkt.

Nach Lageerkundung des Zugführers und kurzer Besprechung mit dem Führungspersonal, wurden die Fahrzeuge auf die Einsatzabschnitte eingeteilt.

Einsatzabschnitt 1: Hier war das LF10 Dahenfeld mit dem RW Neckarsulm für die Befreiung der beiden verletzten Personen aus dem verunfalltem PKW eingesetzt. Zuerst musste ein Zugang ins Innere des PKW geschaffen werden. Zeitgleich wurden Sicherungsmaßnahmen am Radlader vorgenommen. Mit hydraulischen Rettungsgeräten konnten die Personen schonend und zügig befreit werden.

Einsatzabschnitt 2: Das LF10 Obereisesheim und das HLF Neckarsulm mussten die Rettung des Mähdrescherfahrer übernehmen. Der erste Trupp leitete sofort eine Reanimation in der Kabine des Mähdreschers ein. Hierbei zeigte sich die Schwierigkeit der beengten Platzverhältnisse im Inneren. Die restlichen Einsatzkräfte bereiteten in dieser Zeit am Aufstieg des Mähdreschers den Aufbau einer Plattform vor. Auch hier wurde die Rettung des Fahrers zügig durchgeführt.

Einsatzabschnitt 3: Während der Rettungsarbeiten wurde dann von der Übungsleitung mit Hilfe einer Nebelmaschine ein Brand im Heckbereich des Mähdreschers simuliert. Hier wurden mehrere Trupps mit Atemschutz eingesetzt, da während der Löscharbeiten ein simulierter Atemschutznotfall mit eingebaut wurde. Auch hier musste wieder eine Rettungsplattform am Aufstieg gebaut werden um dann mittels Schleifkorbtrage die Rettung durchzuführen.  Somit waren die eingesetzten Kräfte im Einsatzabschnitt 2 doppelt gefordert.

Im Anschluss hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, einen Mähdrescher mal aus der Nähe zu betrachten.

Ein Dankeschön an Ansgar Kühner der uns seinen Hof und die Maschinen zur Verfügung gestellt hat und die Firma Postupka für das Bereitstellen eines PKW.

Sicherer Umgang mit Druckgasbehältern

Informationen für Einsatzkräfte bei der Brandbekämpfung

Druckgasbehälter wie Flüssiggas- oder Acetylenflaschen können Einsatzkräfte bei der Brandbekämpfung ernsthaft gefährden, denn bei zu starker Erwärmung besteht die Gefahr, dass sie „zerknallen“. Der Zerknall einer Flüssiggas- oder Acetylenflasche geht mit einer Druckwelle, einem Feuerball und Trümmerflug einher. Solche Ereignisse haben in der Vergangenheit schon häufig zu schweren oder tödlichen Verletzungen geführt. Um das Risiko im Einsatz zu minimieren, haben Fachleute unter der Leitung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) Einsatzhinweise erarbeitet. Sie sind in zwei überarbeiteten DGUV Informationen zusammengefasst.

Nähere Informationen Link klicken:

Hier geht es zur DGVU

Tag der offenen Türe 2018

Nach einem gelungenen Auftakt am gestrigen Abend, ist der Aufbau für den heutigen Tag der offenen Türe in vollem Gange. Auch heute gibt es viele Dinge rund um die Feuerwehr zu entdecken! (Bilder zur gestrigen Eröffnung finden Sie unter diesem Beitrag)

Los geht es ab 10:30 Uhr bei einem gemütlichen Frühschoppen.

Um 15:30 Uhr beweist die Jugendfeuerwehr bei einer realisitsch inszenierten Schauübung ihr Können.

Um 16:15 Uhr wird es mit einer Schauübung zu einem Verkehrsunfall noch einmal spannend für Groß und Klein.

Natürlich gibt es alles, was das kleine Feuerwehrherz begehrt. Von Feuerwehrhelmen und kleinen Feuerlöschern bis hin zu selbst einmal löschen dürfen, ist alles dabei.

Für das leibliche Wohl ist den ganzen Tag bis 20 Uhr bestens gesorgt!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Einsatzkräfte simulieren den Ernstfall

Mit Sirenen und Blaulicht treffen sechs Fahrzeuge der Audi-Werkfeuerwehr um kurz nach 13 Uhr am Samstag als erste in der Unteren Neckarstraße ein. Auf dem ehemaligen Anderssen-Gelände dringt Rauch aus einer Produktionshalle und dem daneben liegenden Bürogebäude. Im zweiten Obergeschoss sind Menschen eingeschlossen.

„Hektik bringt jetzt gar nichts“, sagt Günter Vogel, Kommandant der Audi-Werkfeuerwehr. „Wir müssen gucken, dass die nächsten kommen.“ Nur wenige Minuten später ist die Freiwillige Feuerwehr Neckarsulm mit einer Drehleiter vor Ort. Zum ersten Mal proben die rund 80 Einsatzkräfte in dieser Form gemeinsam den Einsatz.

Menschen müssen gerettet werden

Alarmiert sind auch die Werkfeuerwehr der KS Kolbenschmidt, der Wehr aus Bad Friedrichshall, DRK und DLRG. Bei der Großübung steht die Zusammenarbeit im Fokus: Menschen müssen gerettet, der Brand bekämpft und die umliegenden Gebäude geschützt werden. Audi-Werkleiter Helmut Stettner, Neckarsulms Oberbürgermeister Steffen Herwtig und Bad Friedrichshalls Bürgermeister Timo Frey verfolgen die Übung.

„Für uns ist es immer gut, bei einer Übung realistisch zusammenzuarbeiten“, sagt der Neckarsulmer Kommandant Wolfgang Rauh. Innerhalb von rund 20 Minuten werden acht Personen – vier Mitglieder der Jugendfeuerwehr Neckarsulm und vier Puppen – aus den Gebäuden gerettet und der Brand in der Halle bekämpft. 

Audi testet neue Geräte zum Hochwasserschutz

Bei der Übung kommen erstmals auch zwei neue Geräte der Audi-Werkfeuerwehr zum Einsatz. Das Löschunterstützungsfahrzeug 60, kurz LUF, kann mit 360 Düsen den Rauch aus der Lagerhalle drücken. Das Multi-LUF fährt über die Treppen zum Neckar und ist auch in schwierigem Gelände einsetzbar. Bei Hochwasser kann das Multi-LUF 18 000 Liter Wasser pro Minute pumpen, bei einem Brand zusätzliches Löschwasser transportieren. Um diesen Fall zu simulieren, legen die Feuerwehrwehrleute von Audi und aus Bad Friedrichshall vom Neckar aus eine zusätzliche Leitung. 

Bei der Lagebesprechung eine halbe Stunde später sind alle Teilnehmer zufrieden. „Alle Achtung, wie gut das Zusammenspiel läuft“, betont Werkleiter Stettner. Das habe Audi auch bei dem Unwetter 2016 schon erfahren. „Das Ereignis hat uns zusammengeschweißt“, bekräftigt Vogel.

 

Quelle: http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Einsatzkraefte-simulieren-den-Ernstfall;art140897,4020096

Jahresbericht 2017

Feuerwehr Neckarsulm bewältigt immer komplexere Einsätze

Unwetterereignisse auch 2017 auf hohem Niveau

Die Freiwillige Feuerwehr Neckarsulm war auch im Einsatzjahr 2017 wieder extrem gefordert. Mit 420 Einsätzen sah Kommandant Wolfgang Rauh die Belastung der ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen „an der Schmerzgrenze“. Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr im katholischen Gemeindehaus St. Paulus berichtete Wolfgang Rauh über den Stand der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr und blickte auf das Einsatzgeschehen im vergangenen Jahr zurück. „Die Einsätze werden immer komplexer und schwieriger“, stellte der Kommandant fest. Vor allem die Unwettereinsätze beschäftigten die Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder stark. In diesem Bereich werden die Einsätze nicht mehr pro Unwetter- oder Sturmereignis gezählt, sondern nach der Anzahl der einzelnen Einsätze infolge eines Unwetters. So lässt sich das Ausmaß der Unwettereinsätze genauer abbilden: 101-mal musste die Feuerwehr im Berichtsjahr ausrücken, um Unwetterschäden durch Sturm zu beseitigen (2016: 71 Einsätze). Mit insgesamt 239 Einsätzen zur technischen Hilfeleistung, zu der auch die Unwettereinsätze zählen, hat sich diese Zahl auf hohem Niveau stabilisiert. 42 Einsätze galten der Rettung von Menschenleben. Insgesamt konnte die Feuerwehr 19 Menschen aus bedrohlichen oder lebensgefährlichen Situationen retten. Drei Personen wurden tödlich verletzt. In den Reihen der Feuerwehr verletzte sich ein Mitglied leicht. Die Zahl der Brandfälle stieg geringfügig um vier auf 67 Einsätze. Die Feuerwehr löschte 47 Kleinbrände, einen Mittelbrand und einen Gebäudegroßbrand, der sich im Mai 2017 in Obereisesheim ereignete. 18-mal leisteten die Mitglieder der Neckarsulmer Feuerwehr bei Bränden Überlandhilfe.

Spezialgerät kommt bei Unwetter zum Einsatz

Für die steigenden Anforderungen ist die Feuerwehr Neckarsulm bestens gerüstet. Bereits 2016 hat die Feuerwehr damit begonnen, die einzelnen Abteilungen mit Spezialgerät für Unwettereinsätze auszurüsten. Mittlerweile verfügen die Abteilungen Obereisesheim und Dahenfeld über je einen Modulwagen „Unwetter“ mit Wassersaugern und Tauchpumpen sowie je ein Unwettermodul „Strom/Beleuchtung“. Bei der Abteilung Neckarsulm sind jeweils zwei dieser Module im Einsatz.

Neu in Neckarsulm stationiert ist einer von zwei Gerätewagen-Messtechnik, die der Landkreis Heilbronn beschafft hat. Darüber hinaus stellt die Neckarsulmer Wehr im Mai ein neues Löschfahrzeug vom Typ LF 10 in Dienst. Zu den im Haushalt 2018 geplanten Ersatz- beziehungsweise Neubeschaffungen gehören je ein Gerätewagen-Transport für die Abteilungen Obereisesheim und Dahenfeld, ein Abrollbehälter Energie/Sandsack sowie ein Hilfeleistungs-Löschfahrzeug HLF 20 zur Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung.

Aber auch der „Faktor Mensch“ rückt immer mehr in den Mittelpunkt des Einsatzgeschehens, wie Kommandant Rauh betonte. Über gezielt ausgebildete Einsatzkräfte verfügen unter anderem die Fachgruppen „Messtechnik“, „Elektrotechnik“, „Fernmeldegruppe“, „Führungsgruppe“, „Türöffnungsgruppe“ und„Ausbildung-Übungsdienst“.  Diese Fachgruppen verdeutlichen, dass es laut Wolfgang Rauh „heute bei weitem nicht mehr ausreicht, allein den Standard des dreiteiligen Löschangriffs zu kennen“.

OB Hertwig: „Feuerwehr ist ein ganz besonderes Ehrenamt“

„Der Ausbildungsstand der Neckarsulmer Feuerwehr wird weit über die Stadtgrenzen hinaus gelobt“, bestätigte Oberbürgermeister Steffen Hertwig. Er selbst habe beim Besuch der Dienstversammlung der Landkreis-Feuerwehren erlebt, „welch hohes Ansehen die Neckarsulmer Wehr außerhalb der Stadtgrenzen hat“. Die Bereitschaft, zu jeder Tag- und Nachtzeit zum Einsatz auszurücken und dabei Leben und Gesundheit zu gefährden, zeichne die Feuerwehr als ganz besonderes Ehrenamt aus. „Sie retten Menschen, schützen ihr Hab und Gut und helfen, wo Hilfe benötigt wird.“ Dafür dankte der OB den Mitgliedern der Feuerwehr auch im Namen des Gemeinderates und der Neckarsulmer Bevölkerung. „Es ist ein gutes Gefühl für die Bürger zu wissen, dass die Feuerwehr immer zur Stelle ist.“  Hochachtung, Respekt und Anerkennung zollte auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Uwe Thoma der Feuerwehr Neckarsulm. Er überbrachte die Grüße des Landkreises und dankte den Neckarsulmer Einsatzkräften für das 2017 geleistete Pensum. Der Jahresbericht zeige, „wie wichtig eine so schlagkräftige Wehr ist“. Die Neckarsulmer Kameraden leisteten über die Stadtgrenzen hinaus auch im Überlandeinsatz wertvolle Hilfe. „Ich persönlich könnte mir unseren Landkreis ohne die Feuerwehr Neckarsulm nicht vorstellen“, erklärte Uwe Thoma. In welchem Maße sich die Neckarsulmer Bürgerinnen und Bürger auf ihre Feuerwehrleute verlassen können, wurde einmal mehr bei der Ehrung der langjährigen Mitglieder deutlich. Als besonders engagierter und pflichtbewusster Feuerwehrmann wurde Hauptlöschmeister Edgar Mattes geehrt. Vize-Kreisbrandmeister Uwe Thoma zeichnete den Dahenfelder Gruppenführer mit der Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Heilbronn aus. Zudem erhielt Edgar Mattes aus den Händen von OB Hertwig das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold für 40 Jahre aktive Dienstzeit. Das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber für 25 Dienstjahre ging an Löschmeister Georgios Kontidis sowie die Hauptfeuerwehrmänner Jan Donaubauer, Michael Fessler und Michael Wieland.

Als wertvolles Reservoir für junge Nachwuchskräfte erwies sich wieder die Jugendfeuerwehr. Von den zehn neuen Mitgliedern, die Wolfgang Rauh neu verpflichtete, wechselte die Hälfte von der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst. Neuer Jugendsprecher und Vorsitzender des Jugendfeuerwehrausschusses ist Florian Brecht. Er wurde ebenso wie seine beiden Stellvertreter Justus Traub und Marvin Coroforte 2017 neu ins Amt gewählt. Der Jugendfeuerwehrausschuss fungiert als Bindeglied zwischen der Jugendfeuerwehr und der aktiven Wehr. Wer mehr über die Feuerwehr Neckarsulm und das aktuelle Einsatzgeschehen erfahren möchte, kann sich auf der neu gestalteten Homepage im Internet unter feuerwehr-neckarsulm.de informieren. (snp)

Busunternehmen Zartmann neuer Partner der Feuerwehr

Neuer Partner der Feuerwehr ist das Neckarsulmer Busunternehmen E. Zartmann GmbH & Co. KG. Das Unternehmen hat die Außenhülle eines 18 Meter langen Gelenkbusses kostenlos als Werbefläche zur Verfügung gestellt, um neue Feuerwehrmitglieder zu gewinnen. Der Bus ist im gesamten Landkreis unterwegs und wirbt mit Botschaften wie „Mach mit“, „Werde jetzt aktiv“, „Wir suchen Dich“, „Komm zur Jugendfeuerwehr“ für das Feuerwehr-Ehrenamt. (snp)

Bildunterzeilen:

(Bild „Ehrungen“) Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Neckarsulm wurden Mitglieder für jahrzehntelangen aktiven Dienst geehrt: Vize-Kommandant Markus Kiy und OB Steffen Hertwig (v. li.) mit den Geehrten (v. li.) Edgar Mattes, Michael Fessler, Michael Wieland, Jan Donaubauer, Georgios Kontidis, Vize-Kommandant Ludwig Zoll und Kommandant Wolfgang Rauh.

(Bild „Ehrung Mattes“) Vize-Kreisbrandmeister Uwe Thoma (re.) überreichte mit Kommandant Wolfgang Rauh (li.) die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Heilbronn an Hauptlöschmeister Edgar Mattes.

(Bild „Neuaufnahmen“) Im Rahmen der Jahreshauptversammlung verpflichtete Kommandant Wolfgang Rauh (li.) neue Mitglieder für den aktiven Dienst: (v. li.) Manuel Wurster, Jan Waglöhner, Delio Beck, Emanuel Hazidis, Harin Shivashankar, Wassili Adamidis, Benjamin Selle, Luka Krotki und Tim Zartmann. Auf dem Foto fehlt Michael Deckert.